Corona – die globale Herausforderung!

Jetzt ist das passiert, was alle Drehbuchautoren in Hollywood seit Jahren als Grundrezept für Katastrophenfilme nehmen: eine globale Bedrohung der Menschheit und -  Hurra!! - plötzlich arbeiten wir alle zusammen und vernichten den gemeinsamen Feind am Independence Day! Danach ist die Welt nicht mehr wie sie war. Alle Grenzen sind gefallen und die Menschheit hat endlich verstanden, dass es nur gemeinsam geht.Aber von diesem Happy End à la Hollywood sind wir weit entfernt. "The day after tomorrow" sieht anders aus. Im Hintergrund kämpft die Nationen gegeneinander um jeden Mundschutz, den sie kriegen können. In Geheimoperationen werden Millionen Gesichtsmasken geordert, persönlich abgeholt und an einem sicheren Ort gelagert. Nur, um vor allen anderen ihr Klinikpersonal schützen zu können. Firmen, die an einem Impfstoff gegen das Virus arbeiten, werden plötzlich zu einem internationalen Spekulationsobjekt, um das Medikament dann exklusiv nur für das eigene Land zu nutzen.Schon Europa tut sich schwer: Tschechien schließt…

Weiterlesen

Wo ist die Zukunft?

Supercharger! Ich war gerade auf der Website von Tesla und hab mir mal die Ladestationen auf der Weltkarte anzeigen lassen. Da überall stehen die sogenannten Supercharger, die einem Tesla-Fahrzeug neuen Saft geben. Ein Tesla kostet - je nach Modell - 50.000 bis 120.000 Euro und mehr. Dafür ist - je nach Vertrag - der Strom schon inklusive. Ein Autoleben lang. Schnäppchen also! Interessant finde ich, wo diese Stationen überall stehen - und wo nicht. Letztendlich stehen die Supercharger an vorderster Front technologischer Entwicklung. Hier sind die Menschen, die sich einen Tesla leisten können und sich mit dem Image des Highend-Elektrofahrzeuges identifizieren. Das Image von Tesla ist Zukunft. Man könnte also auch sagen: da, wo ein Supercharger steht ist die Zukunft nicht weit weg. Der Rest der Welt schaut zu.  Südamerika, Afrika, Naher Osten, Asien (ausser China) - kein Markt für Tesla und den Supercharger. Keine Technologie. Kein Geld. Keine Zukunft. …

Weiterlesen

Keiner muss stehen bleiben!

Als 20jähriger Student habe ich in Bonn öfter Straßentheater gespielt. Unser Musiklehrer hatte uns damals Pantomime beigebracht. Bei mir schien er ein Talent gesehen zu haben, so dass er mich an einen Freund verwies, der weiterführende Kurse anbot. Die hab ich begeistert besucht, dann mein eigenes kleines Soloprogramm entwickelt und damit bin ich dann immer mal wieder Sonntags in der Innenstadt von Bonn aufgetreten. Ich hatte immer so ein wahnsinniges Lampenfieber und doch habe ich es geliebt. Drei Stunden ohne ein Wort (nur mit meiner Trillerpfeife...;-)...) Menschen unterhalten, Geschichten erzählen, gemeinsam eine schöne Zeit haben. Wunderbar! In meiner herzförmigen Keksdosen (als Alternative zum klassischen Hut!) klimperten meist um die 80 bis 100 D-Mark in kleinen Münzen, die ich dann am nächsten Tag - zum Leidwesen der dort angestellten Mitarbeiter - in meiner Sparkasse einzahlte. Warum erzähle ich das? Straßentheater ist die brutalste, aber auch ehrlichste Form des Theaters und mit…

Weiterlesen

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten

Menü schließen
Zur Werkzeugleiste springen